Freundeskreis der

Artillerietruppe e.V.

Die Flut ist zurückgegangen – die Schäden bleiben. Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr waren nicht nur maßgeblich an der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe Anfang Juni 2013 beteiligt, sie waren zum Teil auch selbst betroffen. So erfuhr beispielsweise Feldwebel Franke, Angehöriger einer Raketenartilleriebatterie aus Idar-Oberstein, während seines Hilfseinsatzes an der Elbe, dass sein eigenes Zuhause ein Opfer der Wassermassen geworden war. Glücklicherweise kam die Familie mit einem Schrecken davon. Der materielle Schaden jedoch war beträchtlich, nahezu der gesamte Haushalt ging verloren.

Die Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Artillerietruppe e.V. hatte bereits am 18.06.2013 beschlossen, die Artillerieverbände nach möglichen Hochwassergeschädigten abzufragen. Dem gleichzeitig erfolgten Spendenaufruf des Präsidenten folgten viele Mitglieder, sodass den beiden am schwersten betroffenen Kameraden jetzt durch den Freundeskreis eine „unbürokratische Soforthilfe“ übergeben werden konnte.

Feldwebel Franke und Hauptgefreiter Schwindl bedanken sich bei allen Spendern sehr herzlich. Das Geld wird für die Beschaffung neuer Möbel genutzt.

Und wir bedanken uns bei unseren Kameraden für deren Einsatz - manchmal muss eben auch den Helfern geholfen werden!

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Feldwebel Franke und der Geschäftsführer des Freundeskreises, Oberstleutnant Preuß

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