Freundeskreis der

Artillerietruppe e.V.

kranz

Am Ehrenmal des Deutschen Heeres auf der Festung Ehrenbreitstein fand am 20. November 2014 die zentrale Gedenkfeier des Heeres zum Volkstrauertag statt. Dabei gedachte das Deutsche Heer der Toten beider Weltkriege sowie der im Einsatz und in der Ausübung ihres Dienstes gefallenen und ums Leben gekommenen Soldaten des Heeres. Die Gedenkfeier ist eine gemeinsame Veranstaltung des Inspekteurs des Heeres, Herr Generalleutnant Bruno Kasdorf, und des Präsidenten des Kuratoriums Ehrenmal des Deutschen Heeres e.V., Herr Generalleutnant a.D. Hans-Otto Budde, an der auch in diesem Jahr zahlreiche Abordnungen der Verbände und Dienststellen des Heeres teilnahmen.
Brandenburgs früherer Innenminister, Herr Generalleutnant a.D. Jörg Schönbohm, gedachte in seiner Ansprache den Toten: „Dieses Denkmal ist zugleich ein Mahnmal.“ Er betonte, dass Deutschland mittlerweile von Verbündeten und Partnern umgeben ist und somit nicht mehr auf sich gestellt in den Krieg ziehen wird. Aber Soldaten müssen damit rechnen, dass notwendige und gefährliche Auslandseinsätze kommen werden. So bleibt der Tod immer der Begleiter des Soldaten. „Wir danken den Soldaten, dass sie selbstlos waren und denken mit Achtung und Ehrerbietung derjenigen, die in Weltkriegen und in Auslandseinsätzen der Bundeswehr ihr Leben ließen“, unterstrich Schönbohm.
Bei der Kranzniederlegung wurde auch ein Kranz des Freundeskreises der Artillerietruppe e.V. durch deren Präsidenten, Herrn Generalmajor a.D. Ekkehard Richter, niedergelegt.

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